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03|2017

Wem gehört das Leben?

22.03.2017 | 19:00
Ev. Hochschule Rauhes Haus, Horner Weg 170, U2
3,– euro

Vortrag und Diskussion

Konzerne wie Monsanto haben eine 2. Conquista Mexikos in Gang gesetzt, mit Gift, Genen und Patenten. Auch in Europa gibt es gegen Gen-Kulturen im Freien kein Schutzsystem, die Kontaminierung der natürlichen Kulturen und Lebensmittel ist unaufhaltsam.
Werden die Megafusionen weltweit unter Kontrolle bringen, was angebaut und was gegessen wird? Wie können wir uns gegen die Enteignung von Lebensmitteln und Leben wehren?

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„Ein fairer Blick auf Augenhöhe“

24.03.2017 | 19:00
Ökumenisches Forum Hafencity, Shanghaiallee 12
Hamburg,
frei

Musiklesung mit Contraviento zum Gedenken an Oscar Romero

Zum Anlass des 37. Todestages von Oscar Romero präsentiert Contraviento Musik und Texte aus Lateinamerika.
 


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„Chocolate de Paz“

27.03.2017 | 19:00
3001 Kino, Schanzenstraße 75
6,- (erm. 4,-)

von Gwen Burnyeat und Pablo Mejía Trujillo, OmU

Die Friedensgemeinde San José de Apartadó in Kolumbien weigert sich seit Jahren, Partei für eine der im bewaffneten Konflikt beteiligten Gruppen zu ergreifen und kämpft mit gewaltfreien Mitteln für ein Leben in Frieden. Der Film „Chocolate de Paz“ erzählt anhand persönlicher Geschichten von dieser Suche. Seit Filmvorführung

1999 wird die Gemeinde von pbi begleitet.

Im Anschluss beantwortet die Koregisseurin Gwen Burnyeat Fragen der Zuschauer_innen.

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Mit den Pastoren für den Frieden durch die USA nach Cuba

28.03.2017 | 19:00
Ort: Apostelkirche, Langenfelder Damm
frei

Vortrag mit Fotos

Seit über 50 Jahren wird Kuba durch die totale Blockade der USA beim Aufbau einer gerechten Gesellschaft behindert. Gegen dieses Unrecht organisieren die „pastors for peace“ jedes Jahr eine Informationstour durch ihr Land.

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Verlorene Glaubwürdigkeit: die Krise der Linken in Lateinamerika

31.03.2017 | 19:30
Centro Sociale, Sternstr. 2
Spende

Diskussionsveranstaltung

Linke Regierungen sind in mehreren lateinamerikanischen Ländern seit geraumer Zeit mit Massenprotesten sowie sozialen, ökonomischen und politischen Problemen konfrontiert. Argentinien, Brasilien, Bolivien, Ecuador und Venezuela zählen dazu.

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04|2017

„Hamburg kolonial“

04.04.2017 | 19:00
Werkstatt 3, Nernstweg 32, Saal
frei

Referate, Fotos, Diskussion

Hamburg zog beträchtlichen Nutzen aus den kolonialen Besitzungen des Deutschen Reiches und profitiert heute noch von diesen Wirtschaftsbeziehungen. Sowohl die Hafen- und Handelsstadt Hamburg als auch Deutschland ziehen nach wie vor Nutzen aus Ländern der Südhalbkugel, durch Import und Verarbeitung von nachwachsenden Rohstoffen wie Ölfrüchten, Zuckerrohr, Kaffee, Kakao, Edelhölzern und von zahlreichen Erzen.

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VIVA BRASIL

22.04.2017 | 20:00
Kulturkirche Altona, Bei der Johanniskirche 22
Spende

Konzertmusik mit dem Chor der Friedenskirche, Kammerorchester St. Pauli

Brasilien verbindet viel mit dem Chor der Friedenskirche und dem Kammerorchester St. Pauli. Sie waren gemeinsam innerhalb des Deutschland–Brasilien Jahres in Brasilien. An diesem Abend erklingen Stücke, die die musikalischen Wurzeln aus Europa und Afrika vereinigen, die in Brasilien bis heute stark zu hören sind.

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03|2018

Honduras: Politische Krise, soziale Widerstände und Repression

23.03.2018 | 19:00

Vortrag und Diskussion | Eintritt: frei

Die Breite Bewegung für Würde und Gerechtigkeit (MADJ) begleitet Gemeinden im Widerstand gegen Großprojekte wie Wasserkraftwerke und Bergbau. Die Koordination der Volksorganisationen im Aguan (COPA) wehrt sich gegen Palmölplantagen.

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Ökumenischer Gottesdienst

25.03.2018 | 10:00

„Wasser für die Armen“
Ökumenischer Gottesdienst im Gedenken an Bischof Oscar Romero

Ökumenischer Gottesdienst mit Pastorin Nina Schumann, Helmuth Röhrbein-Viehoff (Kleiner Michel), Dr. Michael Becker (Erzbistum-Hamburg) und Vorbereitungsteam. Im Anschluss an den Gottesdienst gibt es Gelegenheit zur Begegnung bei einem Mittagessen.

Veranstalter: Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Eimsbüttel
Ort: Apostelkirche, Bei der Apostelkirche, Eimsbüttel

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Situation der Wichí im Norden Argentiniens – Ideal und Wirklichkeit

25.03.2018 | 12:00

Vortrag mit Dias | Eintritt: frei

Im Ideal haben die ursprünglichen Völker Argentiniens nach nationalem Grundgesetz die allgemein gültigen Menschenrechte verbrieft, doch sind diese in jeder Provinz unterschiedlich und sie müssen ihr jeweiliges Recht beantragen. Diese Verfahren folgen westlichen komplizierten Mustern. Die sind den Wichí - als traditionelle Jäger und Sammler - fremd.

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04|2018

Zurück in die Zukunft? Was von Lateinamerikas Linken übrig bleibt

03.04.2018 | 19:00

Vortrag und Diskussion | Eintritt: frei

Lange galt Lateinamerikas linksgerichtete Politik an der Spitze zahlreicher Länder als Vorbild für Initiativen Linker weltweit. Aufarbeitung der Militärdiktaturen, eine Umverteilung des Reichtums und eine neue Selbstständigkeit vor allem gegenüber den USA standen auf dem Programm und wurden in den verschiedenen Ländern unterschiedlich erfolgreich und weitreichend umgesetzt.

Seit 2013 aber häufen sich Skandale, Korruptionsvorwürfe und Vorgehen gegen Demonstrierende, die südamerikanische Linke befindet sich mittlerweile in einer tiefen Krise.

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Politisch motivierte Repression und willkürliche Verhaftungen in Mexiko

05.04.2018 | 19:00

Vortrag und Diskussion | Eintritt: frei

Politisch motivierte Repression und willkürliche Verhaftungen sind in Mexiko traurige Realität. Das Comité Cerezo México dokumentiert diese Menschenrechtsverletzungen in ausführlichen Berichten und Analysen. Dabei geraten die Mitglieder oft selbst ins Visier der ausführenden Organe. Antonio Cerezo berichtet über die verheerende Lage.

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Honduras: JOH es pa´ fuera que vas – Damit der Diktator abtritt!

06.04.2018 | 19:00

Benefizevent – evento de recaudar fondos | Eintritt: Spenden erwünscht
Honduranisches Essen und Musik der Gruppe Resistencia

Durch Wahlbetrug und Verfassungsbruch entwickelt sich Honduras zur Diktatur. Die Opposition demonstriert für den Rücktritt und die Bestrafung des Machthabers. Die Repressionswelle hat bisher über 30 Tote gefordert. Spenden und Überschuss kommen den Opfern und dem Widerstand zugute.

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Kuba macht es vor – solidarisch für das Recht auf Gesundheit weltweit

13.04.2018 | 18:30

Buchvorstellung und Dialog I Eintritt: frei

Die beiden Referenten stellen das kubanische Gesundheitswesen vor. MediCuba (Peter Leuenberger) ist eine Nichtregierungsorganisation, die seit 25 Jahren im Rahmen der internationalen Solidarität praktische Hilfe leistet.
Volker Hermsdorf veröffentlicht, warum Gesundheit in Kuba Vorrang hat.

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„Von Menschenrechten erfahren durch Wort und Musik“

14.04.2018 | 18:30

Duo „Amistad“

Nancy Gomez und Hugo Leyton (Charango), beide aus Chile, musizieren Lieder aus verschiedenen Kulturkreisen.

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Menschenrechtsverletzungen durch Pestizide

27.04.2018 | 16:00

Workshop | Eintritt: Spende 3-5€

Ausgangspunkt ist der Artikel 12 des „Internationalen Pakts über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte“, in dem den Menschen “das Recht eines jeden auf das für ihn erreichbare Höchstmaß an körperlicher und geistiger Gesundheit“ zugesichert wird. Wie verträgt sich das mit dem Einsatz hochgefährlicher Pestizide, besonders in den Ländern des Südens?

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Mexikanischer Muralismo – Wandmalerei als Form politischer Intervention

27.04.2018 | 16:00

Workshop | Eintritt: Spende 3-5€

Die mexikanische Wandmalerei entstand in den 20er Jahren nach der Revolution und thematisiert unter anderem sozialkritische und historische Inhalte. Einige Bilder verurteilen Großgrundbesitz und stellen das prähispanische Leben der indigenen Urbevölkerung des Landes idealisiert dar. In dem Workshop malen wir gemeinsam ein Wandbild zum Thema Mais und Kapitalismus. Los geht’s beim Ursprung und Mythologie der Kulturpflanze Mais und führt zu ihrer Reise durch die Welt.

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Ideen mit Musik verbreiten

27.04.2018 | 16:00

Workshop | Eintritt: Spende 3-5€

Als Übermittler von sozialen, politischen und kulturellen Inhalten haben Lieder und Musik in ihrer Rolle als Übermittler von Inhalten bis heute nicht an Bedeutung und Relevanz verloren.
Ausgehend von dem Gedicht „Mais“ von Gabriela Mistral sowie Interpretationen politischer Liedermacher_innen aus Lateinamerika singen und beschäftigen wir uns mit Liedern auf spanisch und deutsch. Es dürfen eigene Texte und Instrumente mitgebracht werden, ein Klavier ist vorhanden.

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¡Sin maiz no hay país! – Biodiversität und Widerstand gegen die Agrarindustrie in Mexiko

27.04.2018 | 16:00

Workshop | Eintritt: Spende 3-5€

Zugang zur Ernährung ist ein Grundrecht. Doch wissen wir Konsumenten überhaupt noch woher unsere Lebensmittel kommen? Zu welchen Bedingungen werden sie produziert und wer kontrolliert und steuert die Produktion, die Verteilung und den Verkauf vom Saatgut?

In dem Workshop beschäftigen wir uns am Beispiel des Mais und der Milpa, dem traditionellen Agrarraum Mesoamerikas.

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Maíz – Das, was Leben trägt

27.04.2018 | 19:00

Performance und Podiumsdiskussion | Eintritt: Spende 3-5€

Welche Farbe hat Mais? Weiß, gelb oder doch rot und blau...? Was hat Mais mit der Schöpfungsgeschichte zu tun, was mit globalen Märkten? Das Wort ›Mais‹ stammt aus dem Taíno, einer Sprache indigener Gruppen der Karibik und bedeutet: ›das, was Leben trägt‹.

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03|2019

Zapatistas

So. 17.03. | 16:00

Fotoausstellung 17.3. bis 23.3.
Vernissage So. 17.3. 16 Uhr

Vortrag "Zapatistische Kaffeekooperativen und
solidarischer Handel" Sa 23.3. 14 Uhr

Die eindrucksvollen Bilder, die die Welt 1994 vom Aufstand der Zapatistas erreichten, zogen viele Menschen in ihren Bann. Aus ihnen spricht der Mut und die Entschlossenheit des Kampfes für Würde und Freiheit. Die Ausstellung zeigt einige dieser Bilder von vier mexikanischen Fotografen.

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Mexiko 2019: Zwischen Hoffnungen, Herausforderungen und Widerständen

Di. 19.03. | 19:00

Mexiko hat seine erste 'linke' Regierung unter dem neuen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador, kurz AMLO. Wie progressiv ist die neue Politik, welche Widersprüche muss sie aushalten – etwa im Kampf gegen Gewaltkrise und Narco-Staat? Was bedeutet López Obradors Motto "Versöhnung" für den Umgang mit der Gewalt und ihren Opfern?

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Romero-Gottesdienst

So. 24.03. | 19:00

Manresa-Messe im Gedenken an Oscar Romero
Im Anschluss daran Gelegenheit zur Begegnung.

Ökumenisch mitgestaltet von P. Philipp Görtz SJ, Pastoralreferent Helmut Röhrbein-Viehoff (Kleiner Michel),
Dr. Michael Becker (Erzbistum Hamburg),
Pastorin Gundula Döring (Ev.-Luth. Kirchengemeinde Eimsbüttel),
Dr. Katrin Fiedler (Lateinamerikareferat im Zentrum für Mission und Ökumene) und Team.

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Kämpfe um Land und Selbstbestimmung in Zentralamerika

Mo. 25.03. | 19:00

Die Ausbeutung natürlicher Ressourcen schreitet in Zentralamerika voran – wie in vielen Regionen des Globalen Südens. Dabei gefährden Projekte im Bergbau, Wasserkraft oder Monokulturen die Naturräume, Lebensgrundlagen und die Ernährungssouveränität der betroffenen Gemeinden. Kleinbäuerliche und indigene Basisbewegungen leisten Widerstand gegen Projekte auf ihren Territorien, weil diese ihre grundlegenden Rechte missachten und sowohl existenz- als auch lebensbedrohend sind.

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Willkür in Nicaragua!

Di. 26.03. | 18:30

Ich werde nicht sterben, ohne das befreite Land zu sehen – selbstbewusst spricht die nicaraguanische Autorin Gioconda Belli über die aktuelle politische Situation ihres Heimatlandes.

Die Diskussion über die Unterdrückung durch das Ortega/Murillo Regime und den friedlichen Kampf der Bevölkerung gegen die Gewaltherrschaft wird musikalisch begleitet von Grupo Sal DUO.

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Die Zukunft von ALBA – Cuba und die Entwicklung Lateinamerikas

Di. 26.03. | 19:00

ALBA, das Bündnis progressiver Staaten in der Karibik sowie in Süd- und Mittelamerika, erodiert.
Kürzlich trat Ecuador aus. Nicaragua und Venezuela durchleben gerade schwere innenpolitische Krisen, die Washington durch Wirtschaftssanktionen anheizt. Der US-Präsident hat die ALBA-Staaten und Cuba im Besonderen ins Fadenkreuz genommen.

Warum haben sie in ihren Ländern an Terrain verloren? Welche Rolle spielt Cuba bei der Rückgewinnung?

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Mittelamerika: Kaffeereise mit Musik

Fr. 29.03. | 19:00

Diavortrag von Gerrit Höllmann
Musik des Duos María Yebra und Eugenio Cornejo

Gerrit Höllmann berichtet von seinem jüngsten Besuch bei Kaffeekooperativen in Honduras und Guatemala. Die in den Länden herrschenden Verhältnisse sind von Gewalt, Abhängigkeiten, Korruption und Straflosigkeit geprägt. Viele Menschen versuchen, aus diesen Verhältnissen zu fliehen.

Den Kaffeebäuer*innen machen Klimawandel und Zunahme von Pflanzenkrankheiten zu schaffen. Kooperativen versuchen, ...

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04|2019

94 Tage Bolsonaro – Bolsonaro entfesselt „Klassenkampf von oben“

Do. 04.04. | 19:00

Brasiliens Gesellschaft hat bewegte Zeiten hinter sich: Fußball-WM 2014 und Olympische Sommerspiele 2016, Sturz der PT-Regierung, Rückkehr der Reaktion an die Macht, Wahl eines Ex-Militärs und Anti-Demokraten zum Präsidenten. Die Arbeiterpartei PT konnte mit ihren Präsidenten zahlreiche soziale Ungerechtigkeiten ausgleichen – Bolsonaro setzt auf Ausgrenzung, Diskriminierung, Rassismus und Sexismus.

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Brasilien: Ein_Blick in ein gespaltenes Land aus kirchlicher Perspektive

Sa. 06.04. | 10:00 - 13:00

Der Einfluss evangelikaler Kirchen auf Gesellschaft
und Politik

Während einer Reise nach Brasilien haben Studierende der Theologie aus Hamburg viele Erfahrungen mit religiösen Gruppen innerhalb und außerhalb von Kirche machen können.
Sie suchten Orte des Glaubens auf und haben mit Menschen über Religion, Politik und Gesellschaft gesprochen. Eine besonders ambivalente Erfahrung war der Besuch in einer neopentekostalen Kirche: der Igreja Universal do Reino de Deus.

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Die Migranten-Karawane

Fr. 12.04. | 19:30

Die honduranische Journalistin Whitney Godoy und der englische Journalist Sean J. Hawkey, berichten über ihre persönlichen Erfahrungen mit den „Migranten“-Flüchtlings-Karawanen, welche sie auf mutige Art und Weise eigeninitiativ alleine begleitet haben. Whitney Godoy war von Anfang an, von Honduras bis zum Zufluchtsziel, dabei. Es handelt sich um eine humanitäre Krise, die tragischerweise bisher nicht als solche anerkannt ist.

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Von Menschenrechten erfahren durch Wort und Musik – Duo Amistad

So. 14.04. | 18:00

Nancy Gomez und Achim Juse musizieren Lieder aus verschiedenen Kulturkreisen. Mittels ihrer Stimmen und Instrumente bringen sie die Kraft des Widerstands zum Klingen, ebenso die Freude am Leben und am Miteinander. Ihre Aussage: Eintreten für Gerechtigkeit lohnt sich!

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